Digitalproof
Die Daten werden direkt aus den Pixeldateien ausgegeben. Man unterscheidet die rasterlosen Digitalproofs von denen mit Rasterpunkten. In der Regel werden Proofs bis 50 x 70 cm hergestellt.
-> vgl. Analogproof
Die Daten werden direkt aus den Pixeldateien ausgegeben. Man unterscheidet die rasterlosen Digitalproofs von denen mit Rasterpunkten. In der Regel werden Proofs bis 50 x 70 cm hergestellt.
-> vgl. Analogproof
Herkömmliches Prüfverfahren vor dem Druck. Häufig Alternative zum Andruck. Dieses Proofverfahren bietet die höchste Qualitätsstufe. Hierbei werden Filme in der Euroscala verwendet. Das Verfahren wird mehr und mehr durch den Digitalproof ersetzt.
Ausdruck zur Kontrolle der Farben der Druckausgabe. Ein Proof sollte dort erstellt werden, wo später auch gedruckt wird. Ein Proof sollte nicht die Anwesenheit beim Andruck ersetzen. Da Proofs recht teuer sind, beschränkt man sich bei umfangreichen Publikationen oft auf die wichtigsten Seiten, wie zum Beispiel Titel und Seiten, die schwierige Farben, wie beispielsweise Hauttöne enthalten.
Farben, die sich im Vierfarbdruck durch das Übereinanderdrucken der vier Grundfarben (CMYK) darstellen lassen.
Der ProzessStandard Offsetdruck (PSO) ist die Beschreibung einer industriell orientierten und standardisierten Verfahrensweise bei der Herstellung von Druckerzeugnissen. Der PSO ist konform mit der internationalen Normserie ISO 12647. Der PSO wurde von den Verbänden der Druck- und Medienindustrie Deutschlands zusammen mit dem Forschungsinstitut Fogra International zur Normierung eingebracht und erfolgreich veröffentlicht. Durch den PSO kann die Produktion von der Datenerfassung bis zum fertigen Druckprodukt qualitativ abgesichert werden.
Die in Europa verwendete Skala für den Vierfarbendruck, den -> CMYK-Farbraum die sich aus dem Prozess Standard Offset (PSO) ableitet. Die Druckfarben sind dabei nach einheitlichen Vereinbarungen genormt, denen im Labor hergestellte Probedrucke mit festgelegter Schichtdicke auf festgelegte Bedruckstoffe zugrunde liegen.
Bei der Papierherstellung die Richtung, in der das Papier durch die Papiermaschine läuft. Dadurch entsteht eine Faserausrichtung im Papier. Die Laufrichtung spielt insbesondere bei der Verarbeitung des Papiers oder Kartons eine Rolle, da das Material in dieser Richtung meist eine größere Festigkeit bzw. Steifigkeit aufweist. Die Beachtung der Laufrichtung ist für den Druck, die Druckverarbeitung und für den Gebrauchszweck vieler Drucksachen von Bedeutung.
Der Papierhersteller Sappi referiert in mehreren Pampflets zum Thema Papier, Papierherstellung,
Nachfolgend habe ich Euch einmal die Links zu den deutschsprachigen PDFs im Sappi Mediacenter zusammengefasst. Die Links führen direkt in den Download-Dialog.